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Ausdauertraining mal anders

Ausdauertraining mal anders

Läufer auf Abwegen, oder Ausdauertraining mal anders.

Am Sonntag haben sich einige Läufer zu einem etwas anderen Ausdauertraining entschlossen. Mit dem Rad ging es auf dem Rössleweg rund um Stuttgart. Nichts für Langschläfer, um 8:01 war Treffpunkt am Zug, der dann fast pünktlich um 8:53 am Stuttgart HBF ankam. Zuerst ging es weit hinauf zum Kräherwald um zu dem Rössleweg zu kommen. Durch den Wald Richtung Weilimdorf, über den sehr schönen Feuerbacher Höhenweg Richtung Pragsattel, vorher links ab durch Burgholzhof Richtung Neckar, bei Münster. Jetzt durch Weinberge, die Träubchen waren leider noch sehr klein. Über die Aubrücke auf die andere Neckarseite, und gleich wieder hoch nach Steinhaldenfeld. Vom Sommerain an konnte man unser nächstes Ziel schon sehen, die Grabkapelle auf dem Württemberg. Hier machten wir ein wenig Rast, vor allem auch um den herrlichen Rundum Ausblick zu genießen. Dann ging es wieder ganz runter zum Neckar durch Obertürkheim. Um auf der anderen Seite bei Hedelfingen wieder ganz hoch zu fahren auf die Waldebene Ost, entlang an vielen Schrebergärten. Dort kehrten wir dann bei Onkel Otto ein um die Energiespeicher wieder aufzufüllen. Bzw. beim XXL Schnitzel auch leicht zu überladen. Das meiste auf und ab war jetzt erst mal geschafft. Die Höhe haltend, unterhalb vom Fernsehturm ging es dann Richtung Weinsteige. Dann die Zahnradbahn querend direkt auf den Waldfriedhof zu. Links vorbei durch ein sehr schönes, verstecktes Tal, die Schwälblesklinge, hinunter ins Kaltental. Auf der anderen Seite gleich wieder hinauf, Richtung Schattenring. Hier haben wir dann einen kleinen Abstecher eingebaut. Zum Bärenschössle. Weil mittlerweile war es auch Kaffeezeit, den wir uns mit einem leckeren Stück Kuchen versüßten. Dann noch schnell zur Solitude, wo auch unser Bild entstand. Dann über das Wildgehege zurück zum Rössleweg. Die Zeit reichte noch um auch den Birkenkopf noch zu erklimmen. Von hier aus kann man fast den ganzen Stuttgarter Talkessel überblicken, und damit auch den größten Teil unserer Radstrecke. Von hier aus war es dann nicht mehr weit über den Botnanger Sattel zurück zum Kräherwald. Und dann ging es nur noch runter zurück zum Bahnhof. Da noch etwas Zeit war bis der Zug kam, konnten wir im Biergarten im Schlossgarten die Radstrecke noch mal auf uns wirken lassen. 75 km ständig auf und ab zwischen +200 HM und +510 HM, so kamen wir doch auf ca. 1800 HM. Plus je nach Anfahrt noch bis zu 2 mal 20 km.

Etwas KO, aber sehr glücklich über den schönen Tag, ohne auch nur einen Regentropfen abzubekommen ging es dann wieder nachhause.

Vielen Dank an Michael für die tolle Tour die du ausgearbeitet hast.

 

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