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Rückblick: Unsere erfolgreichen Läufer bei der BW Meisterschaft in Ulm

Rückblick: Unsere erfolgreichen Läufer bei der BW Meisterschaft in Ulm

Erfolgreiche Roadrunner beim Einstein-Marathon in Ulm

Nur ganz wenige große Laufveranstaltungen gab es dieses Jahr für unsere Langstreckler. In Ulm wurden am 3. Oktober die Baden-Württembergischen Halbmarathonmeisterschaften im Rahmen des Einsteinmarathons ausgetragen. 2.300 Läuferinnen und Läufer errichten das Ziel. Und unsere Männermannschaften, aus jeweils 3 Läufern bestehend, räumten richtig ab.

Bei optimalem Laufwetter waren auf einer flachen Strecke entlang der Donau in der Innenstadt schnelle Zeiten zu erwarten. Die Strecke wechselte von Baden-Württemberg ins bayrische Neu-Ulm und wieder am höchsten Kirchturm der Welt,  dem des Ulmer Münsters mit 162 Metern,   vorbei zum Ziel ins Donaustadion.

Dreimal wurden württembergische Meisterschaftstitel geholt. In der Altersklasse Männer liefen die 3 Youngsters mit Marcel Rischert in 1 Std 25 Min 59, Sec, Markus Berger in 1:26:34 und Clemens Berger in 1:27:29 hervorragende Zeiten und liefen als 88., 96. und 112 weit vorne ins Ziel ein. Steffen Würth war als 140 nur knapp dahinter mit 1:29:01. Der Trainingseifer und Ehrgeiz der jungen Wilden hat sich ausgezahlt.


Die Senioren der Klasse M35 stellten den schnellsten Neuenstädter Läufer mit Daniel Raudenbusch. Als Gesamt 31. brauchte der Laufcoach Daniel nur 1 Std. 18 Min, Sven Haeger als 119 lief 1:27:57 und Manuel Fiedler finishte als 192. in 1.32:18. Pawel Jakubas war 207. In 1 Std 33. Min.

Bei den Senioren M40/45 war Dieter Weiss als 170. Mit 1:31:24 erfolgreich, es folgte Andreas Fiedler in 1:34:11 ( 239. ) und der dritte war Hans-Peter Reuling mit 1.36:22  als 296 unter 1.670 Männern.

Auch unsere Frauen konnte beachtliche Leistungen zeigen. Corinna Soukop brauchte 1 Std. 49 Min 29 Sec ( 118. Gesamt bei den Frauen ), 2 ½ Minuten dahinter finishte Stefanie Zimmermann ( 154. ) vor Julia Hönig in 2 Std. 2 Min ( 339.)

Da es coronabedingt nach dem Laufen keine Duschen gab, blieb mehr Zeit für ein Siegerbier im Biergarten.
Alles in Allem ein schöner Mannschaftserfolg, den wir nächstes Jahr unter besseren Wettkampfbedingungen noch ausbauen können.

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